Ernst Sachs
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- glücklich verheiratet
- hat einen Sohn, der später die Tochter Wilhelm von Opels heiratet
- strebsamer Erfinder und Triebkraft seiner Zeit
- in der Rad- und Automobilindustrie tätig
[1]
Sein Schaffen:
- Lehre zum Feinmechaniker in der Schwarzwälder Uhrenindustrie
- 1894 erfindet er das "Fahrradkugellager mit verschiebbarer Lauffläche", am 23.11.1894 patentiert unter Nr.84193
- 1895 Gründung der "Schweinfurter Präzisionskugellager-Werke Fichtel & Sachs, gemeinsam mit Karl Fichtel
- weitere Patente folgten, wie die "Torpedo-Freilaufnabe" und das "Sachs-Lager"
- 1909/10 Ernennung zum königlich-bayrischen Kommerzienrat
- 1917 Ernennung zum königlich-bayrische Geheimen Kommerzienrat von König Ludwig
- Ehrung mit dem Eisernen Kreuz
- 1918 Verdienstorden vom heiligen Michael
- 1925 Ehrendoktor der Technischen Hochschule München [2]
Leben:
- seit 1887 in zahlreichen Wettbewerben des Radsports
- 1890 zog nach Frankfurt am Main, dort Mitglied im Velociped Klub "Frankfurt", seit dem erfolgreich mit 48 Preisen in 3 Jahren
- Mitglied im Frankfurter Bicycle Club
- 1891 Herbst-Velociped-Wettfahren des Frankfurter Bicycle Club (4. Platz)
- 1892 Frühjahrs-Velociped-Wettfahren des Frankfurter Bicycle Club (2. Platz)
- 1893 Unfall
- 1894 wieder in Schweinfurt
- seit dem erfolgreich mit 48 Preisen in 3 Jahren
- 1909 erringt den Pokal der Stadt Wien im Automobilrennen
- 1908/1914-Kriegsende ehrenamtliche Unterhaltung einer Lazaretts
- 1924 zweite USA- Reise [3]
- 02.07.1932 mit 65 Jahren gestorben [4]
Quellen:
- Hochspringen ↑ Der Radfahrer (Leipzig), Jg.36 Nr.12, 01.12.1927, Umschlagsseite hinten
- Hochspringen ↑ Der Radfahrer (Leipzig), Jg.36 Nr.12, 01.12.1927, Umschlagsseite hinten
- Hochspringen ↑ Der Radfahrer (Leipzig), Jg.36 Nr.12, 01.12.1927, Umschlagsseite hinten
- Hochspringen ↑ Der Rad- und Kraftfahrer Jg.41 Nr.07, S.104